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Briefmarkenfreunde Grönegau e.V.

 Satzung  

 

§ 1       Name, Sitz, Geschäftsjahr

§ 2       Zweck und Aufgaben

§ 3       Mitgliedschaft

§ 4       Beendigung der Mitgliedschaft

§ 5       Vereinsorgane

§ 6       Mitgliederversammlung

§ 7       Vorstand und erweiterter Vorstand

§ 8       Haftung

§ 9       Kassenprüfung

§ 10     Beiträge und sonstige Leistungen

§ 11     Pflichten und Rechte der Mitglieder

§ 12     Satzungsänderung

§ 13     Auflösung des Vereins

§ 14     Inkrafttreten der Satzung

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§ 1       Name, Sitz und Geschäftsjahr

 (1)
Der Verein wurde am 15. April 1984 unter dem Namen Briefmarkensammlerverein Melle und Umgebung gegründet. Nach Eintragung in das Vereinsregister beim Amtsgericht Osnabrück am 12. November 1985 führt er den Namenszusatz eingetragener Verein in der Form e.V..
Die Umbenennung in „Briefmarkenfreunde Grönegau e.V.“ erfolgte durch Beschluss der Mitgliederversammlung am 7. Februar 1993.

 (2)
Der Sitz des Vereins ist 49324 Melle, der Gerichtsstand ist 49074 Osnabrück.

 (3)
Der Verein ist Mitglied im Nordwestdeutschen Philatelistenverband Elbe-Weser-Ems e.V. und ist somit dem Bund Deutscher Philatelisten e.V. (BDPh) angeschlossen.

 (4)
Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

 

 § 2       Zweck und Aufgaben

 (1)
Der Verein bezweckt auf rein kultureller Basis die Pflege, Förderung und Verbreitung der Philatelie.

(2)
Besondere Aufgaben des Vereins sind

  • monatliche Versammlungen mit Erfahrungsaustausch, Tauschmöglichkeiten und bei Bedarf mit Kurzvorträgen durchzuführen
  • philatelistische Fachzeitschriften bei Bedarf zu beschaffen
  • Vereinsmitglieder in philatelistischen Fragen zu beraten
  • Jugendmitglieder zu betreuen und zu fördern
  • philatelistische Veranstaltungen durchzuführen
  • Missstände auf dem Gebiet der Philatelie zu bekämpfen
  • internationale philatelistische Beziehungen zu pflegen

 
(3)
Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt keine wirtschaftlichen Zwecke und er ist politisch sowie konfessionell neutral.
Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet weden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

  

§ 3             Mitgliedschaft

 (1)
Ordentliches Mitglied kann jede natürliche Person nach dem vollendeten 18. Lebensjahr werden. Anträge auf Erwerb der Mitgliedschaft sind schriftlich an den Vorstand zu richten. Über die Aufnahme des Bewerbers als Mitglied beschließt der Vorstand. Der Beschluss ist dem Bewerber schriftlich mitzuteilen. Eine Ablehnung ist endgültig. Der Grund der Ablehnung braucht nicht genannt zu werden.
 
(2)
Wer sich um den Verein oder um die Philatelie verdient gemacht hat, kann auf Vorschlag des Vorstandes durch die Mitgliederversammlung zum Ehrenmitglied ernannt werden. Das Ehrenmitglied hat kein Stimmrecht.

(3)
Jugendmitglied kann jede natürliche Person bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres werden. Für die Aufnahme eines Jugendlichen ist die Einwilligung des gesetzlichen Vertreters erforderlich. Bezüglich Antrag, Aufnahme, Beschluss und entsprechende Mitteilung gilt Absatz 1 entsprechend.

 (4)
Für die Jugendmitglieder ist der Verein außerdem Mitglied in der Nordwestdeutschen Philatelisten-Jugend, Landesring Elbe-Weser-Ems e.V. und somit auch der Deutschen Philatelisten-Jugend e.V.(DPhJ) angeschlossen.

(5)
Mit der jeweiligen Aufnahme erkennt das Mitglied bzw. der gesetzliche Vertreter des Jugendlichen die Satzung des Vereins an.

 

§ 4       Beendigung der Mitgliedschaft

 (1)
Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Austritt aus dem Verein, Ausschluss oder durch Streichung von der Mitgliederliste.

(2)
Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand. Der Austritt kann nur zum Ende eines Geschäftsjahres erklärt werden, wobei eine Kündigungsfrist von drei Monaten einzuhalten ist.

(3)
Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstandes von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn es trotz schriftlicher Mahnung mit der Zahlung des Mitgliedsbeitrages oder sonstiger Leistungen im Rückstand ist. Der Beschluss des Vorstandes über die Streichung wird dem Mitglied schriftlich mitgeteilt. Gegen den Beschluss ist kein Rechtsmittel gegeben.

(4)
Wenn ein Mitglied in grober Weise die Interessen des Vereins verletzt, kann es durch Beschluss des Vorstandes aus dem Verein ausgeschlossen werden. Vor der Beschlussfassung muss dem Mitglied rechtliches Gehör gewährt werden. Der Beschluss ist dem Mitglied schriftlich begründet mitzuteilen. Gegen den Beschluss kann das Mitglied innerhalb eines Monats nach Zugang Berufung beim Vorstand einlegen. Die nächste darauf folgende ordentliche Mitgliederversammlung entscheidet dann abschließend über den Ausschluss. Bis dahin ruhen sämtliche Rechte und Ehrenämter des vom Vorstand ausgeschlossenen Mitglieds.

 

§ 5       Vereinsorgane

Die Vereinsorgane sind die Mitgliederversammlung und der Vorstand.

 

§ 6       Mitgliederversammlung

(1)
Die ordentliche Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung) findet jährlich im Monat Februar statt. Jedes ordentliche Mitglied hat eine Stimme. Eine Ausübung des Stimmrechts durch Dritte ist ausgeschlossen.

 (2)
Die Mitgliederversammlung wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von mindestens vier Wochen schriftlich unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Sie ist nicht öffentlich. Der/die Versammlungsleiter/in kann Gäste zulassen.

 (3)
Eine außerordentliche Mitgliederversammlung kann jederzeit vom Vorstand einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn mindestens ein Viertel aller Mitglieder es schriftlich unter Angabe des Grundes fordern.

(4)
Anträge zur Mitgliederversammlung sind spätestens 14 Tage vorher schriftlich dem Vorstand einzureichen.

(5)
Jede ordnungsgemäß eingerufene Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens 10% der ordentlichen Mitglieder anwesend sind. Es wird durch Handzeichen abgestimmt. Auf Antrag von mindestens einem der anwesenden Mitglieder ist schriftlich und geheim abzustimmen. Bei der Beschlussfassung entscheidet die einfache Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Entscheidend sind nur die Ja- und Nein-Stimmen. Enthaltungen bleiben für das Abstimmungsergebnis außer Betracht.

(6)
Zu einem Beschluss, der eine Änderung der Satzung (§12) enthält, ist eine Mehrheit von drei Viertel der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich. Zur Änderung des Zwecks des Vereins (§2) ist die Zustimmung aller Mitglieder erforderlich. Die Zustimmung der nicht erschienenen Mitglieder muss schriftlich erfolgen. Die Zustimmung gilt als erteilt, wenn eine Antwort nicht innerhalb von 14 Tagen seit der schriftlichen Aufforderung eingegangen ist.

(7)
Über die in der Mitgliederversammlung gefassten Beschlüsse ist eine Niederschrift (Protokoll) zu fertigen. Sie ist vom Versammlungsleiter und vom Protokollführer zu unterschreiben. Jedes Vereinsmitglied ist berechtigt, die Niederschrift einzusehen.

 

§ 7       Vorstand 

(1)
Der Vorstand besteht aus

  • dem/der 1. Vorsitzenden
  • dem/der Stellvertreter/in
  • dem/der Schriftführer/in
  • dem/der Schatzmeister/in
  • dem/der Jugendwart/in

(2)
Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins und ist für alle sonstigen Angelegenheiten des Vereins zuständig.

(3)
Jeweils zwei Vorstandsmitglieder vertreten den Verein gemeinsam

(4)
Der Vorstand wird durch Beschluss der Mitgliederversammlung mit Stimmrecht für die Dauer von drei Geschäftsjahren gewählt. Die Wiederwahl ist möglich.

(5)
Das Amt eines Vorstandsmitglied endet mit seinem Tod, durch Ausscheiden aus dem Verein oder durch Abwahl aufgrund Beschluss einer Mitgliederversammlung. Bei schwerer Erkrankung eines Vorstandsmitglieds kann vorzeitig vom jeweiligen Amt zurückgetreten werden. Scheidet ein Vorstandsmitglied während seiner Amtszeit aus, so beauftragt der übrige Vorstand ein geeignetes Mitglied mit der Wahrnehmung der Aufgaben des Ausgeschiedenen. Die Vereinigung mehrerer Vorstandsämter in einer Person ist unzulässig.

(6)
Der Vorstand fasst seine Beschlüsse in den Vorstands- sitzungen, die von dem/der Vorsitzenden, bei dessen/deren Verhinderung von dem/der Stellvertreter/in, einberufen und geleitet werden. In jeden Quartal oder bei Bedarf  ist eine Vorstandssitzung durchzuführen.. Eine
Einberufungsfrist von einer Woche soll eingehalten werden. Die Einberufung kann schriftlich oder mündlich erfolgen. Eine Tagesordnung braucht nicht angekündigt werden. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens drei seiner Mitglieder anwesend sind, darunter der/die 1. Vorsitzende, bei dessen/deren Verhinderung der/die Stellvertreter/in. Beschlüsse sind mit einfacher Stimmenmehrheit zu fassen. Bei Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt. Ein Protokoll ist zu fertigen.


§ 8       Haftung

Für alle durch Handlung des Vorstandes begründeten Verbindlichkeiten haftet das Vereinsvermögen. Bei unerlaubter Handlung haftet das Mitglied des Vereins, das unerlaubt gehandelt hat, mit seinem Privatvermögen.

 

§ 9       Kassenprüfung

(1)
Die sachliche und rechnerische Prüfung der Jahresabrechnung und der Kassenangelegenheiten findet alljährlich durch die Kassenprüfer statt.

 (2)
Die Mitgliederversammlung wählt jeweils zwei Kassenprüfer, die nicht dem Vorstand angehören dürfen. Die Amtszeit der Kassenprüfer ist jeweils auf zwei Wahlperioden beschränkt.

(3)
Die Kasse ist sofort nach Ablauf des jeweiligen Geschäftsjahres, spätestens jedoch bis zum 31. Januar des darauf folgenden Jahres zu prüfen.

 (4)
Die Kassenprüfer berichten auf jeder ordentlichen Mitgliederversammlung, bei Bedarf auch auf außerordentlichen Mitgliederversammlungen über die jeweilige Prüfung der Kassenführung.

 

§ 10     Beiträge und sonstige Leistungen

(1)
Bei der Aufnahme in den Verein kann eine Aufnahmegebühr erhoben werden. Des weiteren werden von den Mitgliedern Jahresbeiträge erhoben.

(2)
Höhe und Fälligkeit der Beiträge und der sonstigen Leistungen werden von der Mitgliederversammlung festgesetzt.

(3)
Zur Finanzierung besonderer Vorhaben oder zur Beseitigung finanzieller Schwierigkeiten des Vereins können Umlagen erhoben werden, die jedoch einen Jahresbeitrag nicht überschreiten dürfen.

(4)
Zur Zahlung der Beiträge und sonstigen Leistungen soll nach Möglichkeit jedes Mitglied am Sammeleinzugsverfahren des Vereins teilnehmen. In dem Fall ist eine entsprechende Einzugsermächtigung zu erteilen. Beiträge werden im Voraus jeweils im Januar des laufenden Jahres, sonstige Leistungen innerhalb einer gesetzten Frist eingezogen.

(5)
Der Vorstand kann im Einzelfall für einen bestimmten Zeitraum Beiträge und sonstige Leistungen ganz oder teilweise erlassen oder stunden.

 (6)
Ehrenmitglieder sind von der Pflicht zur Zahlung von Beiträgen und sonstigen Leistungen befreit.

 

§ 11     Pflichten und Rechte der Mitglieder

 (1)
Die Mitglieder haben das Recht, an allen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen, Anträge zu stellen und vom vollendeten 18. Lebensjahr an das Stimmrecht auszuüben. Jedes stimmberechtigte Mitglied hat nur eine Stimme, die es nur persönlich abgeben kann (siehe auch §6, Absatz 1).

(2)
Die Mitglieder haben die festgesetzten Beiträge und die sonstigen Leistungen (siehe auch §10) jährlich im Voraus bis spätestens 31. Januar des laufenden Jahres zu entrichten. Umlagen sind innerhalb der gesetzten Frist zu entrichten.

(3)
Bei erteilter Einzugsermächtigung (siehe §10, Absatz 4) hat das Mitglied dafür zu sorgen, dass sein betreffendes Konto ausreichende Deckung aufweist.

(4)
Die Mitglieder haben im Rahmen ihrer Betätigung im Verein

·         die erlassenen Vorschriften zu beachten

·         die Pflicht, das Ansehen des Vereins zu wahren und zu fördern

·         jederzeit die Interessen des Vereins zu vertreten

·         dafür zu sorgen, dass der Verein seine Aufgaben sowie seinen Zweck erfüllen kann

 (5)
Jeder Wohnungswechsel, eine eventuelle Namensänderung oder gegebenenfalls die Änderung der Bankverbindung ist dem Vorstand unverzüglich schriftlich mitzuteilen.

 

§ 12     Satzungsänderung

(1)
Über die Veränderung dieser Satzung beschließt die Mitgliederversammlung.

(2)
Anträge auf Satzungsänderung sind spätestens sechs Wochen vor der jeweiligen Versammlung schriftlich beim Vorstand einzureichen. Beantragte Änderungen sind mit der Einladung zur Mitgliederversammlung (§6, Absatz 2) den Mitgliedern bekannt zu geben.

 (3)
Auf §6, Absatz 6 wird in diesem Zusammenhang besonders verwiesen.

 

§ 13     Auflösung des Vereins

(1)
Über die Auflösung des Vereins entscheidet nur die dafür einberufene Mitgliederversammlung. Ein entsprechender Beschluss kann nur dann gefasst werden, wenn mehr als 50% aller ordentlichen Mitglieder (§3, Absatz 1, Satz 1) in dieser Mitgliederversammlung vertreten sind.

(2)
Zur Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins sind mehr als drei Viertel der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich.

(3)
Ist die Mitgliederversammlung nicht beschlussfähig, so entscheidet eine zweite, innerhalb von zwei Monaten neu ein zu berufene Mitgliederversammlung ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder. Zur Beschlussfassung genügt in dem Fall die einfache Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen.

(4)
Im Fall der Auflösung des Vereins muss dessen Vereinsvermögen kulturellen, gemeinnützigen oder mildtätigen Zwecken innerhalb der Stadt Melle zugeführt werden. Über die Verwendung des Vereinsvermögens entscheidet die Mitgliederversammlung, die die Auflösung des Vereins beschlossen hat.

 

§ 14     Inkrafttreten der Satzung

Diese neu gefasste Satzung wurde der Mitgliederversammlung des Vereins am 03. Februar 2013 vorgelegt und durch sie beschlossen. Die Satzung tritt durch Eintragung in das Vereinsregister beim Amtsgericht Osnabrück in Kraft. Mit gleichem Datum wird die Satzung vom 03. Juni 2001 außer Kraft gesetzt

 

 

 

49324 Melle, 03. Februar 2013